Sonntag, 5. Juni 2011

ein Wort.

Wenn die Luft knistert und Plätschern wie Erlösung klingt. 
Sich Sonnencremeduft in die Nase schleicht und neben Eis, Melonen und Beerenfrüchten auch Pommes wie der Himmel auf Erden erscheinen. 
Wenn man die Berührung der Sonne körperlich spürt und der nackte Bauch wohlig kribbelt, wenn man kein definiertes Geräusch mehr wahrnehmen kann und einfach in diesem akustischen Rauschen, in dieser Mischung von Glücksgefühl, wegdämmern kann.
Wenn deine sonnenstrapazierte, empfindliche Haut am Abend dankbar die Kühle der Laken annimmt und sich, bei ganz viel Glück, auch noch die über den Tag angestaute Spannung und Taubheit wegdonnert, -blitzt und -wäscht.
Dann entsteht da eine Stimmung aus einer ganz besonderen Lethargie, Melancholie, Glückseligkeit, Wohligkeit....eine Stimmung die eigentlich ein eigenes Wort verdient, um ihr zu huldigen.
















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